Argumente gegen die geplante Südumgehung

> Zerstörung von wertvollem Laubwald, Fluren, Wiesen und Auen, die  bedrohten Tierarten einen Lebensraum geben.  

Die Tatsache, dass Eingriffe in die Natur, ganz speziell Waldrodungen, als "Gift" für das Klima zu betrachten sind, ist bekannt und unbestritten. Die Folgen hiervon wären eine Reduzierung des Sauerstoffanteiles und eine Zunahme des Kohlendioxydanteiles in der Atemluft, sowie zusätzliche, negative, Einflüsse auf unser Klima. Für die geplante Südumgehung sollen rund 20 Hektar natürlicher Lebensraum, darunter große und biologisch intakte Waldgebiete, geopfert werden, 

Wichtige, positive, Wirkungen des Waldes, wie beispielsweise die Kühlung an heißen Sommertagen und die Regulierung des Grundwasserspiegels würden sich durch die, mit dem Trassenbau verbundenen, Rodungen verschlechtern. Bei dem geplanten Bau der Südumgehung Mörfelden würden auf einer rund viereinhalb Kilometer langen, halbkreisförmigen Strecke südlich um unser Stadtgebiet Landschaftszerstörungen wie im mittleren Bild unten dargestellt, entstehen. Diese, oder ähnliche, Szenerien würden sich während der Bauzeit über einen Zeitraum von mehreren Jahren entstehen.  

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Heute noch ein natürliches Naherholungsgebiet mit wertvoller Flora und Lebenstraum für bedrohte Tierarten.
In der Zukunft zu befürchten: Jahrelange Bauaktivitäten, sowie Landschafts- und Umweltzerstörung in gigantischem Umfang!
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Endzustand: Eine mit dem Verkehrsaufkommen von 2 Bundesstraßen und einer Landstraße belastete Schnellverkehrsstrecke, die Wohngebiete eingrenzt und die Zugänge in das Umland abschneidet.

> Vernichtung des Lebensraumes zahlreicher, unter Artenschutz stehenden, Tierarten:

Der geplante Bau  der Südumgehungstrasse  würde den Lebensraum von zahlreichen Tierarten, die im Artenschutzgesetz als bedroht, bzw. als streng geschützt genannt sind, unwiederbringlich zerstören Dazu zählen 14 Säugetierarten, 69 Vogelarten sowie eine Gattung von Reptilien und eine Gattung von Amphibien. Unter diesem Menüpunkt ist die Seite "Bedrohte, unter Artenschutz stehende Tierarten" enthalten, auf der die einzelnen, durch die Südumgehung bedrohten, Tierarten tabellarisch aufgelistet sind. Die darin enthaltenen Daten wurden aus veröffentlichten Dokumenten des RP Darmstadt entnommen.

> Verlust von Naherholungsgebieten rund um Mörfelden.

Das bis an den südlichen Stadtrand reichende Waldgebiet wird sehr gerne und häufig von Spaziergängern genutzt. An heißen Sommertagen wirkt die kühle Waldluft erholsam. Auch das über den Egelsbacher Weg schnell zugängliche Bornbruchgebiet rund um das "Waldbörnchen"  ist bei den Bürgern für gesundheitsfördernde Tätigkeiten wie Spaziergänge, joggen und Fahrrad fahren sehr beliebt. Nach dem geplanten Bau der SU-Trasse sind diese Gebiete aufgrund abgeschnittener Rad- und Wanderwege mit nur wenigen Überquerungen schwer, bzw. nur über viele Hindernisse, zu erreichen.  Besonders für ältere und behinderte Mitbürger vermindert sich hierdurch drastisch die Lebensqualität. Der Naherholungswert im südwestlichen, südlichen  und östlichen Umland von Mörfelden wird aufgrund erhöhter Mengen von Lärm und Abgasen erheblich herabgesetzt.

> Steigende Vernässungs- bzw. Hochwassergefahr der in Mörfelden-Süd liegenden Wohngebiete.  

Durch den Bau der Trasse und der damit verbundenen Verdichtung des darunter liegenden Erdreiches wird Grundwasser unterhalb der Trasse verdrängt und in das Erdreich der nahegelegenen Flächen gedrückt. Die Folge ist eine Aufstauung von Grundwasserströmungen und Oberflächenwasser, das im Zusammenwirken mit dem gestiegenen Grundwasserpegel Grundstücke und Häuser in nahegelegenen Wohngebieten mit Hochwasser gefährdet. Auch der mit dem Bau der Südumgehung verbundene, großflächige Wegfall von Retentionsräumen erhöht die Hochwassergefahr. Die Folgen wären unter Anderem Vernässung von Grundstücken und geflutete Untergeschosse in Wohnhäusern. Betroffen sind Immobilien in der Gräfenhäuser- Straße, der Darmstädter Straße, dem Wilhelminenweg und Teile der Gerauer Straße. Besonders die Siemensstraße, die Ottostraße, der Schleifmühlenweg und die Straße "Am-Hegbach" sind gefährdet, da die Kapazität der Kanalisation für das zu erwartende Wasservolumen nicht ausreichend ist. Diese Probleme sind den planenden Behörden bekannt. Aus diesem Grund  haben sie diesbezüglich von der Stadtverwaltung Mörfelden-Walldorf in ihren Gutachten eine Überprüfung der örtlichen Kanalisation gefordert.  In der aktuellen Planung verläuft der Hegbach auf einer mehrere hundert Meter langen Strecke ortsseits der Südumgehung. Dadurch wird die Hochwassergefahr in Mörfelden-Süd zusätzlich erhöht, denn bei bei einer Überflutung des Hegbaches kann das Wasser nach dem Bau der Trasse nicht mehr im heutigen Umfang in Richtung Wald abfließen und staut sich in Richtung der Wohngebiete zurück. 

Da das Thema "Hochwassergefahr"  sehr umfassend ist, haben wir die damit verbundene Problematik auf der, diesem Thema untergeordneten, Seite "Hochwassergefahr" ausführlicher beschrieben. 

> Gefahr der Verseuchung des Grundwassers bei Verkehrsunfällen mit auslaufenden Chemikalien.

Die Südumgehungsstrecke führt auf einer ca. 2 km langen Teilstrecke durch ein Trinkwasserschutzgebiet (siehe das Foto rechts, das an der Zufahrt zum Wasserwerk östlich der Darmstädter Straße aufgenommen wurde). Diese Tatsache ist schon Grund genug, das Projekt Südumgehung zu verwerfen und führte deshalb bei anderen, vergleichbaren, Straßenbauprojekten wegen den wie folgt beschriebenen Gefahren für die Umwelt, zur Verweigerung von Baugenehmigungen. Unbestritten ist, dass es auf allen Straßen zu Verkehrsunfällen kommt, bei denen Kraftstofftanks beschädigt werden. Deren Inhalte können auslaufen und in das Erdreich einsickern. Auch wenn an den Fahrbahnrändern der geplanten Trasse Vorsorgemaßnahmen existieren sollten, um  ausgelaufene Chemikalien aufzufangen, so würden diese meistens nur bei verunglückten Pkws ihren Zweck erfüllen, die nach Unfällen nicht von der Fahrbahn abgekommen sind. Bei beschädigten Lkws wären diese Maßnahmen meistens nicht ausreichend, um Umweltschäden zu verhindern.

Bei Unfällen mit Pkws, die von der auf einem Damm verlaufenden Fahrbahn abgekommen sind und sich danach überschlagen haben (dies kommt bei Straßen mit Böschungen neben der Fahrbahn häufig vor) treten in vielen Fällen Beschädigungen an den Kraftstofftanks auf. Unfallstatistiken und Erfahrungen der Feuerwehr weisen diese Fakten nach! Das anschließend notwendige Abgraben verseuchter Erdmassen kann die Umweltschäden nur mindern, aber nicht komplett beseitigen. Bei Regennässe und damit verbundener Verdünnung der ausgelaufenen Schadstoffe sind Umweltschädigungen nahezu unvermeidbar.. Sehr hohe und meistens irreparable Schäden entstehen bei Lecks an Gefahrguttanks, die nach Art der Chemikalien katastrophale Auswirkungen auf den natürlichen Lebensraum hätten und eine nachhaltige Verseuchung des dort geförderten Grundwassers verursachen würden. Sind die Schadstoffe in das Grundwasser eingedrungen, so werden in Abhängigkeit der ausgelaufenen Schadstoffmengen, große Waldgebiete bzw. Flurflächen biologisch verseucht. Schon relativ geringe Mengen von Chemikalien (wie z. B. Benzin oder Dieselkraftstoffe) reichen aus, um der Umwelt nachhaltige, nicht behebbare, Schäden zuzufügen. Eine Faustformel besagt, dass 1 Liter Benzin ca. 10.000 Liter Grundwasser verseucht.  Die Folgen sind kranke und gegen Schädlingsbefall anfällige Waldgebiete, die langsam biologisch absterben. Mit der Lage der Trasse im Trinkwasserschutzgebiet ist  die Gefahr verbunden, dass die Wasserversorgung der Stadt nach Unfällen dieser Art nicht mehr gewährleistet ist, denn ein Großteil des hochqualitativen Trinkwassers wird in diesem Gebiet gewonnen. Nach solchen oder vergleichbaren Szenarien wäre das hier geförderte Grundwasser wegen der gesundheitlichen Gefahren nicht mehr nutzbar. 

> Abkopplung der Frischluftzufuhr aus dem Umland in die Wohngebiete von Mörfelden.

Die östlich, südlich und südwestlich von Mörfelden gelegenen Flur- und Waldlandschaften bewirken eine Zufuhr von sauerstoffreicher Atemluft in die Wohngebiete der Stadt und Kühlung an heißen Sommertagen.  Damit ist für ganz Mörfelden eine gesundheitsfördernde Wirkung verbunden, die nach dem Bau "Südumgehung" erheblich reduziert werden würde. Die Fahrbahntrasse mit dem Lärmschutzwall würde bewirken, dass der Zustrom frischer Waldluft, die sich besonders in den tief liegenden Luftschichten befindet, nicht mehr wie bisher in die Wohngebiete eindringen kann. Auch der Abtransport von schadstoffbelasteter Luft aus den Wohngebieten in das Umland wird durch die Eindeichung der Fahrbahntrasse behindert. Die am südlichen Stadtrand geplante, ca. 6 Meter hohe, Trasse würde sich wie eine Barriere für klimafreundliche Luftströmungen auswirken und zu einer Verschlechterung der Luftqualität im Stadtgebiet durch steigende Abgas- und Feinstaubwerte führen. Hierzu wurde von dem Deutschen Wetterdienst im Auftrag der planenden Behörden ein Gutachten erstellt, das die Reduzierung des Luftaustausches zwischen dem Wohngebiet in Mörfelden und dem südlich der geplanten Südumgehungstrasse liegenden Waldgebietes bestätigt. 

> Anziehung von zusätzlichem Verkehr nach Mörfelden. 

Verkehrsstatistiken und Erfahrungen bei anderen, vergleichbaren, Projekten belegen, dass Umgehungsstraßen zusätzlich Verkehr aus Nachbarorten und nahe gelegenen Regionen anziehen, wenn dadurch Fahrzeiten verkürzt werden können. Dies entspricht auch einem der Ziele der regionalen Verkehrsplanung. Bei Verkürzung von Fahrzeiten werden auch längere Fahrtstrecken in Kauf genommen. Zusätzlich wird dem Lkw-Verkehr bei der Nutzung von Land- und Bundesstraßen die Möglichkeit eröffnet, Mautgebühren einzusparen. Eine daraus entstehende Verkehrszunahme. insbesondere von Güterverkehr, erhöht die auf das gesamte Stadtgebiet wirkende Lärm- und Abgasbelastung.

> Das Stadtgebiet wird eingegrenzt und von dem Umland abgekoppelt. 

Nachdem sich im Norden und Nordwesten von Walldorf der Flughafen immer weiter zu den Wohngebieten von Mörfelden-Walldorf hin ausdehnt und die Autobahn A 5 eine Eingrenzung in östliche Richtungen darstellt, würde mit der geplanten Südumgehung eine zusätzliche Barriere um das Wohngebiet der Stadt entstehen. In einem über 4 Kilometer langen, halbkreisförmigen Bogen werden südlich um Mörfelden viele Wege in die Flur- und Waldgebiete in Richtung Südosten, Süden und Südwesten von den Wohngebieten abschnitten, die derzeitig gerne von Spaziergängern, Walkern und Radfahrern genutzt werden.  Nur wenige, bis zu 10 Meter hohe Überquerungen werden zur Verfügung gestellt, um die heute reichlich vorhanden Wege zu ersetzen.  Für Senioren und Bürger mit körperlichen Behinderungen bedeuten diese Überquerungen ein nahezu unüberwindbares Hindernis. Nach Verwirklichung des Projektes wären die Naherholungsgebiete jenseits der Trasse für diese Mitbürger ohne Hilfe nahezu unerreichbar.

Auch den Landwirten, die ihre jenseits der SU-Trasse liegenden Felder bestellen wollen, werden weitere und schwerer erreichbare An- und Abfahrtswege zugemutet. 

Das Foto rechts, aufgenommen während einer Informationsveranstaltung von Bündnis 90/DIE GRÜNEN-MW zur geplanten Südumgehung, stellt die Höhe und Breite der dort geplanten Südumgehungstrasse-Trasse simuliert dar.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Simulation der Südumgehungstrasse am Wasserwerk Süd.

> Zunehmende Lärm- und Abgasbelastung der Anwohner am südlichen Stadtrand und damit verbundene, erhöhte, gesundheitliche Belastung der in Mörfelden-Süd lebenden Bürger.  

In den südlichen Teilen von Mörfelden würde die Lärm- und Abgasbelastung nach Fertigstellung des Projektes stark ansteigen. Auch der zwecks Lärmminderung geplante Erdwall neben der Trasse kann nur eine Linderung des Verkehrslärms bewirken. Betroffen sind hiervon mehrere tausend Bürger unserer Stadt. Eine besondere Lärmbelastung stellen beispielsweise Lkw dar, die Tiefkühlkost befördern, da sich die Kühlaggregate dieser Fahrzeuge an den am höchsten gelegenen Stellen der Fahrzeuge und damit oberhalb der Krone des Lärmschutzwalles befinden. Beim Befahren der geplanten SU-Trasse gelangt dieser, von den Kühlaggregaten verursachte, Lärm ungehindert in die nah an der Trasse liegenden Wohngebiete. Dies hätte beispielsweise in der zweiten Nachthälfte und in den frühen Morgenstunden massive Störungen der Nachtruhe zur Folge, denn im Gewerbegebiet Süd liegen die Supermärkte ALDI, Lidl, Tegut und Penny, die häufig in dieser nächtlichen Zeit über die geplante SU-Trasse beliefert werden würden. Einem speziellen Härtefall  wären die im "Haus Creter" (Außerhalb 13a) lebenden Bürger ausgesetzt, da sie durch ihre Wohnlage ca. 75 Meter südlich der geplanten Südumgehung von den Mörfelder Wohngebieten ausgegrenzt werden würden. Erschwerend käme für sie hinzu, dass ihre Wohnlage sich in einem Lärm- und Abgaskorridor befinden würde, der durch den Lärmschutzwall auf der Nordseite der Trasse entsteht, denn sie wären nicht nur dem unmittelbar auf der Südumgehung verursachten Verkehrslärm, sondern auch dem von dem Lärmschutzwall in Richtung ihrer Immobilien reflektierten Lärm ausgesetzt. 

 

> Verlagerung von Verkehrslasten statt Entlastung:

Die "Südumgehung Mörfelden" stellt keine geeignete Lösung zur Entlastung der Durchgangsstraßen von Mörfelden dar, denn die heute noch örtlich verteilten Verkehrsbelastungen von zwei Bundesstraßen und einer Landstraße werden durch die geplante Südumgehung nicht aus dem Stadtgebiet entfernt, sondern gebündelt an die Wohngebiete im südlichen Stadtgebiet verlagert. Es handelt sich hierbei nicht um eine Auslagerung, sondern um eine Verlagerung des Verkehrs innerhalb des Stadtgebietes. Die Lasten, die man einem Teil der Bürger abnimmt, bürdet man anderen Bürgern in vielfacher Menge auf. Die Zusammenführung des gesamten Durchgangsverkehrs hätte für die in der Nähe der Trasse lebenden Bürger eine nicht zumutbare  Summenbelastung von Lärm, Abgasen und Feinstaub zur Folge. Am südlichen Stadtrand wären nach dem Bau und der Inbetriebnahme der Südumgehung die Anwohner einem Lärm- und Abgaspegel ausgesetzt, der den heutigen Verkehr der Durchgangsstraßen in Mörfelden um ein vielfaches übersteigt. Hierbei ergeben sich Schätzungen von rund 50.000 Kfz pro Tag, wenn die Werte von Verkehrszählungen der Mörfelder Durchgangsstraßen zugrunde gelegt und die Verkehrsbewegungen dazu addiert werden, die durch den zusätzlich aus dem Umland angezogenem Pendlerverkehr und den mit dem Flughafenausbau zunehmenden Verkehr entstehen. Bei der Planung der Südumgehung wurde eine Auslastung von 15.000 Kfz pro Tag angegeben und entsprechende Werte der Öffentlichkeit mitgeteilt. Diese Angaben der Projektbefürworter wurden nach aktuell vorliegenden Schätzungen viel zu niedrig veranschlagt, da auf den Durchgangsstraßen B 486 sowie der B 44, deren Verkehr von der Südumgehung aufgenommen werden soll, Werte über 10.00 Kfz/Tag gezählt wurden.  In der bestehenden Planung hat man die SU-Trasse wohlwissend für eine maximale Belastung von 60.000 Kfz pro Tag ausgelegt. Zusätzlich aus dem Umland angezogener Verkehr und das durch den bevorstehenden Flughafenausbau steigende Verkehrsaufkommen wurden bei dem, in der Vergangenheit zu niedrig geschätzten, aber trotzdem in die Planung der Südumgehung übernommenen,  Wert von 15.00 Kfz/Tag nicht berücksichtigt.

 

> Schlechtes Kosten- und Leistungsverhältnis der Südumgehung im Vergleich mit der Nordumgehung

Vergleicht man die geplante Südumgehung mit der alternativen Nordumfahrung hinsichtlich

  • Kosten und Nutzen,
  • Nutzen und schädlichen Folgen,
  • dem Ausmaß der Umweltschädigung, und 
  • der Zeitdauer bis zur Fertigstellung,

so schneidet die Südumgehung extrem schlecht ab. Auch aus finanzieller Sicht weist die rund 20 bis 30 Millionen teurere Südumgehung im Vergleich mit der Nordumfahrung ein vernichtend negatives Verhältnis auf. 

 

> Wegfall des Kickers-Sportgeländes

Die Sportplätze des Kickers-Sportvereines müssten dem westlichen B486-Kontenpunkt der Südumgehung weichen. Eine Entscheidung, ob ein Ersatz für dieses Sportgelände bereitgestellt wird, und wenn ja, wo, ist bisher noch nicht getroffen worden.